Nexora Spirituelle Lebensberatung Termin anfragen

Karten & Deutung

Tarot

78 Karten mit sprechenden Bildern – und viele Wege, sie zu lesen.

Wofür sich das eignet

  • Größere Lebensthemen und Umbrüche
  • Fragen, bei denen du das Muster dahinter verstehen willst
  • Situationen, in denen du im Kopf feststeckst
  • Jahres- oder Geburtstagslegungen zur Standortbestimmung

Wofür nicht

  • Ja-Nein-Fragen – dafür ist das Pendel geeigneter
  • Termingenaue Vorhersagen
  • Gesundheitliche Fragen jeder Art
  • Fragen über Dritte, die diese nicht kennen

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Die Sitzung kostet 89 € für 50 Minuten, die Kurzfrage 25 € für 15 Minuten.

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Was Tarot ist

Ich arbeite mit dem Rider-Waite-Tarot. Es erschien 1909 und hat die Bildsprache des Tarots geprägt wie kein anderes Deck. Seine Besonderheit: Auch die kleinen Arcana zeigen ganze Szenen statt nur Symbole. Dadurch erzählt jede Karte eine Geschichte, und man muss keine Bedeutungstabelle auswendig kennen, um zu verstehen, worum es geht. Am Telefon ist das ein echter Vorteil – ich kann dir jedes Bild beschreiben, und du siehst es sofort vor dir.

Die 22 großen Arcana beschreiben die großen Themen eines Lebens – Aufbruch, Prüfung, Umbruch, Reifung. Die 56 kleinen Arcana zeigen den Alltag: was du gerade tust, was dich beschäftigt, wo es klemmt. Sie verteilen sich auf vier Farben, die den Elementen entsprechen: Stäbe für Antrieb und Unternehmung, Kelche für Gefühl und Beziehung, Schwerter für Denken und Konflikt, Münzen für Materielles und Körperliches.

Schon die Verteilung der Farben in einer Legung sagt etwas. Wenn zum Beispiel fast nur Schwerter liegen, geht es um Gedanken, nicht um Gefühle – und das ändert die ganze Richtung des Gesprächs.

Wie es bei mir abläuft

Wir klären zuerst, wie tief du gehen willst. Für eine überschaubare Frage lege ich drei Karten, die sich in einer Viertelstunde besprechen lassen. Für ein großes Thema nehme ich das Keltische Kreuz: zehn Karten, die jeweils eine feste Bedeutung im Aufbau haben – Ausgangslage, Hindernis, Bewusstes, Unbewusstes, Vergangenheit, nahe Zukunft, du selbst, dein Umfeld, deine Hoffnungen und Ängste, das Ergebnis.

Ich beschreibe dir jede Karte, bevor ich sie deute. Das ist keine Show, sondern hat einen Grund: Sehr oft erkennst du beim Hören des Bildes selbst, worum es geht – und das trägt weiter als jede fremde Deutung.

Fragen

Häufige Fragen

Mit welchem Deck arbeitest du?

Mit dem Rider-Waite-Tarot, und zwar ausschließlich. Ein Deck, das man wirklich kennt, ist mehr wert als fünf, die man nur überblickt.

Sind umgekehrte Karten schlecht?

Nein. Eine umgekehrte Karte zeigt meistens, dass eine Kraft nach innen wirkt oder blockiert ist – nicht, dass etwas Schlimmes passiert.

Ist der Tod im Tarot eine schlechte Karte?

Der Tod steht für einen Abschluss, nach dem etwas Neues beginnt. Ich habe diese Karte noch nie als Todesankündigung gedeutet, und ich würde es auch nicht tun.

Worin unterscheidet sich Tarot von Lenormand?

Tarot geht in die Tiefe und beschreibt innere Prozesse. Lenormand ist konkreter und alltagsnäher. Für ein Lebensthema nehme ich Tarot, für eine handfeste Konstellation Lenormand.

Kann ich mir eine Legung aufschreiben lassen?

Ja. Nach der Sitzung schicke ich dir auf Wunsch eine kurze schriftliche Notiz mit den Kernpunkten.

Wenn du magst, sprechen wir.

Der einfachste Anfang ist die Kurzfrage für 25 Euro – ein Anliegen, eine Antwort, ohne dass du gleich eine ganze Sitzung buchst.